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Felix Che Groll gab im Alter von 12 Jahren seinen ersten solistischen Lieder- und Arienabend.
Engagements führten ihn bereits zum Sommerfestival auf Schloss Britz/Berlin und ans Stadttheater Bad Hall in Österreich, Liederabende gestaltete er u.a. in der Villa Wahnfried in Bayreuth. Am Landestheater Oberpfalz spielte er als Ensemblemitglied für zwei Spielzeiten den Oberkellner Leopold (Im Weißen Rössl). Im April 2025 wird er als Lehrbube in Die Meistersinger von Nürnberg an der Deutschen Oper Berlin debütieren.
Seinen Bachelor in Gesang absolvierte er an der HfM Nürnberg bei KS Prof. Brigitte Geller und war dort Teil der Liedklasse von Prof. Marcelo Amaral. Den Studiengang Master Oper schloss er im Februar 2025 an der Universität der Künste Berlin ab.
Ergänzend zu seinem Studium besuchte er Meisterkurse u. a. von Brigitte Fassbaender, Christiane Iven und Edith Wiens.
Im vergangenen Jahr vollzog er seinen Fachwechsel vom Bariton zum Tenor, davor war der junge Sänger u. a. als Graf Eberbach in Lortzings Der Wildschütz, Marcello in Puccinis La Boheme und Papageno in Mozarts Zauberflöte auf der Opernbühne zu erleben.
Des Weiteren führt er bei ausgewählten Projekten auch Regie. So übernahm er die männlichen Titelrollen in Goethes Faust, der Tragödie erster Teil, Glucks Orfeo ed Euridice und Purcells Dido and Aeneas, jeweils in Inszenierungen von sich selbst.
„Multitalent Felix C. Groll begeisterte mit seiner ersten Operninszenierung „Orpheus und Eurydike“ im Theater am Bahnhof. […]
Der talentierte Groll erfüllt mit seinem Bariton den Raum, lässt [als] Orpheus große Trauer um die Geliebte lebendig werden. […] Den interpretiert [er] schlicht, aber ungemein authentisch. Und schlägt so eine gelungene Brücke zum Publikum. Hohe Professionalität und viel Spielfreude zeichnen das Stück aus.“
Mittelbayerische Zeitung am 11.03.2019
„Mal leise und sanft, mal impulsiv und aufbrausend: Die stimmliche Wandlungsfähigkeit und Professionalität von Felix C. Groll war mehr als beeindruckend.“
hallertau.info am 10.09.2017
"Man hätte auch nicht geglaubt, dass man Styx' Couplet ,Als ich noch Prinz [war] von Arkadien' so [...] huldvoll wie eine Opernarie über die Rampe bringen kann"
Nürnberger Nachrichten am 04.11.2019
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